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Vielleicht belustigend, vielleicht zum Nachdenken anregend? So geht man in Wuppertal mit Sammlern um!


Leider verstehen wohl einige den Sinn und Zweck dieser Seiten nicht so ganz, oder überfliegen die Texte einfach nur? Ich bin weder Mitarbeiter der Firma Vorwerk, noch der Firma Kirby! Hier geht es um die Historie der Geräte an sich und nicht um schnellste Veröffentlichung von Neuprodukten, die noch nicht auf dem Markt sind!

Mail´s von angeblichen Vorwerkfachberatern mit dem Inhalt: "Ich will jetzt aber endlich ein Foto haben, oder muß ich wirklich warten bis "das DINGE" verkauft wird?" werden von mir erst gar nicht beantwortet! Gehe mal davon aus das die Fachberater die Hausinternen Magazine wie das "Vorwerk Magazin" und "Elektrowerke" kennen und es für Mitarbeiter wohl ein leichtes ist diese auch zu beziehen.

Ich verschicke keine Vorabfotos, denn die Erfahrung und das Resultat habe ich 2001 mit dem Kobold 135, vor der Einführung, hinter mir................ Da sollte es ursprünglich auch nur für den privaten Gebrauch sein und der gute Mann ging hinterher in Wuppertal damit hausieren!

Als Folge wurden mir die versprochenen Geräte dann auch nicht geliefert, nur Kontakte kann man überall knüpfen und so haben ein paar andere Sammler und ich  dann ganz einfach im damaligen Testgebiet Stuttgart eingekauft...............

Ebenso die Handelsvertreter! Es wird niemand über einen Kamm geschoren und wer den Vorwerk Film "Die Blume der Hausfrau", oder die Pro 7 Reportage "Alles sauber" gesehen hat, der weiß das es solche und solche gibt! Diejenigen die ihn nicht gesehen haben können sich die DVD ja gerne über eBay kaufen und mir dann ihre Postings schicken! Kritik darf und muß erlaubt sein und bleiben! Alleine schon der Satz eines Handelsvertreters bei Gerrit´s Hochzeit in Langen/Hymendorf - "Ich bin einer von den GUTEN" - bei der Begrüßung mehrerer Sammler sagt doch schon einiges aus!

Ich selber kenne aus eigener Erfahrung auch beide Versionen und weiß mit Sicherheit genau über was ich auf diesen Seiten schreibe!


Einfach Spaßeshalber habe ich in sämtlichen Verkaufsbüros in Hessen angerufen und mich nach dem neuen Tiger erkunden wollen......

Obwohl ich meine Texte versuche so loyal wie möglich zu halten und VORWERK - Stand 11/2006 - noch immer nicht in der Lage ist meine Einschreiben zu beantworten, egal ob defekte Lieferungen bez. des TM 21 und der Feelina, dem Erwerb und dem Museum überlassenen Buches zum 100jährigen 1927 für damals ca. 600 DM - welche mir ersetzt werden sollten - oder dem Rausschmiß aus dem Museum trotz offizieller Einladung, durch eine Frau Lehmann, ziehe ich mich durch meine Internetpräsenz wohl wie ein roter Faden durch das Unternehmen........

Jede! Und ich betone! Jede Verkaufsstelle hat die Information seitens des Stammhauses, das an mich nichts verkauft werden darf!!!! Wen juckt das, wie viele tausend andere Interessenten ebenso? Wofür haben wir das Internet und sind nicht auf solche Willkür angewiesen! Sogar eine große Regionalzeitung hat sich mit folgendem Wortlaut entschuldigt! - Auszug - "Vorwerk ist nunmal einer der größten Arbeitgeber in der Region und wir möchten diesbezüglich nicht näher auf Ihre Anfragen eingehen" - Also wirklich???????????????


Es ist schon ein Armutszeugnis einer nach außen hin so weltoffenen Firma, wie in vielen Angelegenheiten mit den Sammlern - die ja absolut potentielle Dauerkunden (wir waren es vier Generationen lang!) sind - umgegangen wird! Wir sind einfach nur ein lästiges Beiwerk, welches halt Interesse an der Geschichte hat und ein Stück Kulturgut hegt und pflegt.

Jegliches Interesse und jede Anfrage wird abgeblockt, oder es wird erst gar nicht reagiert!

Fast jeder mir bekannte Sammler hat den gleichlautenden Brief aus Wuppertal erhalten: "Uns sind keine weiteren Sammler bekannt!"

Gibt es da was zu verbergen? Angespornt durch diese Ablehnung und aufgrund ständiger Recherchen im Internet und durch Informationen von Mitarbeitern aus Wuppertal selber, stellen sich schon einige Fragen!

Namen von Mitarbeitern die mit mir Kontakt halten werde ich hier nicht nennen, sodaß niemand um seinen Arbeitsplatz fürchten muß! Warum eigentlich? Wer maßt sich an Kontakt zu privaten Sammlern zu verbieten?

Wo sind zum Beispiel die laufenden Modellnummern ab 300.000 bis 500.000 zu finden??? Modell "34" hört vor 300.000 auf und Modell "T" beginnt bei 500.000...


1935 wurde der 100.000ste Kobold gefeiert und gerade mal zwei Jahre später, im Jahr 1937 schon der 500.000ste....


Eine Produktion von fast 400.000 Geräten in den schwachen dreißigern und das innerhalb von nur zwei Jahren? Wo sind denn die 200.000 Geräte geblieben, von deren Modellnummern bis heute keine einzige aufgetaucht ist?


Hat irgendjemand diesbezügliche Informationen, oder sogar ein Gerät mit der laufenden Modellnummer zwischen 300.000 und 500.000? 

Info eines Besuchers der Seiten vom 15.12.2006 - ohne Gewähr

MIT FALSCHEN ZAHLEN KANN MAN DOCH NOCH HEUTE DIE GESELSCHAFT IM GLAUBEN LASSEN DAS MAN DOCH DER BESTE HERSTELLER EINES BESTIMMTEN PRODUKTES SEI.
ALSO ÜBERSPRINGE ICH EINFACH VON 300 000 AUF 500 000 UND KANN SO GLAUBHAFT MACHEN WIE TOLL UNSERE PRODUKTE SIND. UND WAS GLAUBEN SIE WIE DAS IN DEN 30ern ERST GEWIRKT HAT. TUT MIR PERSÖNLICH FÜR SIE LEID, ABER SIE WERDEN KEINE GERÄTE MIT DIESEN NUMMERN FINDEN DANKE....

Sicherlich stellt sich die Frage nach der Notwendigkeit dieser Seiten, jedoch gibt es immer mehr begeisterte Sammler, gerade um den Kultsauger Kobold, die sich Anschauungsmaterial wünschen und in Wuppertal vor verschlossenen Türen stehen..........


Ein Foto aus den Anfängen des "Museums". Zusammengetragene Geräte, inclusive dem seltenen Einscheibenblechbohner aus den 30iger Jahren. Originalabzug aus dem Vorwerkarchiv, wurde mir vor Jahren seitens der Marketingabteilung zugeschickt

In den 90iger Jahren zog dann die "Altgerätesammlung" in den Neubau am Blombacher Bach

Die Existenz eines Museums wird Anfragen gegenüber bestritten, dieses kann ich durch Schriftverkehr mit Vorwerk nachweisen, andererseits hatte ich sogar schon eine offizielle Einladung mit Genehmigung dort Fotos zu machen, welch ein Widerspruch von Vorwerk selbst, wurde aber auf unverschämte Art und Weise von einer Frau Lehmann hinauskomplimentiert.
Ein Bochumer Sammler kam wohl über Beziehungen zu einem Besichtigungstermin für zwei Personen in 2002, sein Partner - der Klaus aus dem Gästebuch - hatte jedoch nicht das Interesse daran, sodaß der Bochumer Sammler mir angeboten hat an dessen Stelle mitzukommen. Ich fand mich als erster im Foyer ein, der Pförtner war übrigens sehr freundlich und erkannte mich aus einer kürzlich davor erschienenen Mitarbeiterzeitung, in der Fotomaterial meiner damaligen Sammlung veröffentlicht wurde

Die Dame, jene Frau Lehmann, kam freudenstrahlend herbei und als ich mich mit Namen vorstellte wurde sie unverschämt, blass und richtig sauer. Hatte man ihr unbemerkt die bekannte Gesichtscreme von Frau Glas intravenös verabreicht? Sie brach nach kurzem Telefonat die ganze Sache ab! Anscheinend war ich ihr einfach zu bekannt in Vorwerkkreisen denn so ganz offiziell war der Museumstermin ja auch nicht. Und ob sie den Schlüssel zum ersten Stock wohl für einen angemeldeten Besuch besorgt hatte???.


Meine schriftlichen Anfragen per Einschreiben nach den Gründen bleiben bis heute unbeantwortet.........

Da fällt mir nochwas zu ein! Der zur Zeit zuständige Museumsleiter, Herr Weber, kontaktierte mehrere Sammler telefonisch und diese Telefonate waren nicht gerade freundlich und erfrischend

Weiterhin erklärte er mir das die Treppe zum Museum im ersten Stock eingestürzt sei......... Schön zu erkennen auf dem Foto des Neubau´s am Blombacher Bach in Wuppertal durch die transparente Glasfront...

Auf dem Foto unschwer zu sehen - es gibt dieses Museum und die "eingestürzte" Treppe kann man auch gut erkennen...  

Schön eingerichtet, jedoch sind die Geräte unmöglich zusammengestückelt...... Hat man denn in Wuppertal keinerlei Ahnung über die eigene Historie? 


Die wenigsten wissen das über dem Pförtnerhäuschen, auf dem Weg zur täglichen Arbeit im Werk am Blombacher Bach, das Vorwerkmuseum eingerichtet ist. Vorbehalten ist diese Sammlung natürlich für Werbezwecke und Führungen der ausländischen Vorwerkmitarbeiter!

"VORWERKER" selber haben erst seit kurzem, am sogenannten "Tag der offenen Tür" die Möglichkeit sich über die Frühgeschichte und die Entwicklung dessen was sie heute produzieren, zu informieren


Er war wohl der anständigste und verständnisvollste Mensch der ehrenamtlich das Museum gehegt und gepflegt hat. Donnerstags generell telefonisch zu erreichen und sogar am frühen abend unter seiner Privatnummer. Mit ihm konnte ich mich immer austauschen, sei es ihm fehlende Teile aus meiner Sammlung zu überlassen, oder er ging den offiziellen Weg mit Genehmigung der Geschäftsleitung um selber Artefakte uns Sammlern zukommen zu lassen. So erhielt ich meinen ersten Kobold Modell 32 als "toten" Motorkopf ohne Zubehör über ihn


Nicht nur seine Familie trauert um ihn..........


Diesem Mangel an Kooperationsbereitschaft möchte ich hier durch ausführliche Fotos der sich in meinem Privatbesitz befindlichen Geräte, sowie mir bekannte Angaben über die einzelnen Modelle entgegenwirken. Vielleicht geschehen ja Zeichen und Wunder und Wuppertal öffnet das hauseigene Museum am Blombacher Bach zumindest auf der Vorwerk Homepage???

Sollte diese ganze Misere aufgrund eines Sammlers aus dem Rheinland herbeigeführt worden sein, der in meinem Namen in Wuppertal auf das übelste zu recherchieren versuchte, so sollte es langsam an der Zeit sein einzulenken! Oder gehört das zur Geschäftspolitik? Über 2 Mio. Klicks im Monat auf meine Seiten und unzählbare Mail´s mit Anfragen sagen doch wohl alles..............

Ach, übrigens! Der "freundliche" Museumsleiter Weber frönt mittlererweile einem angenehmen Dasein in seinem Wohnzimmersessel. Vielleicht ändert sich ja nun ab 2008 ein wenig und die nächste Generation der immer mehr werdenden Sammler bekommt die Chance Einblicke zu erhalten?

Zumindest wird im Mühlenweg eine kleine Algeräteausstellung in den ehemaligen Austellungsräumen der Vorwerk Küchen vorbereitet. Laßt uns mal alle HOFFEN.....

Leider ändert sich auch 2010 rein gar nichts und die Vorwerk Hühner bleiben lieber unter sich und brüten alleine...

NEIN liebe Leser, es handelt sich nicht um ein aktuelles Gruppenfoto von Frau Steinhausen, Frau Mörth, Herrn Grewe und Co. obwohl die leicht arrogant wirkende Haltung bei der Vorwerk Hühnerrasse extreme Ähnlichkeiten aufweist...

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martin.damsz@t-online.de

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